Forside Poesie Die Not zu lindern
Die Not zu lindern Udskriv Email
Skrevet af Jørn Nielsen   
Mandag, 12. oktober 2009 06:24



Es gibt so viele, die nur klagen,
Und die Klagen sind nicht klein,
Die andre unaufhörlich plagen
Mit Kummer, den ihnen fällt ein.

Je mehr sie andre teilhaben lassen
An der Sachen vielfältiger Art,
Je mehr lassen sie sich übermannen
Von Eigenleben verwundbar und zart!

Ja, so findest Du sie wehklagen,
Oft gehen sie so gar in schwarz,
Sie ”glauben” zwar, doch sind zu bedauern,
Für andre bekommen sie nichts gemacht!

Ein Krankenhaus muss operieren
Eine Geschwulst bei einem Christen Mann,
Seine Not is, für andre zu proklamieren,
Gottes Erlösung und Gottes Plan.

Jetzt zählt nicht mehr der eigene Schmerz,
Ein Mitpatient liegt ihm im Sinn,
Er fragt ihn mit brennendem Herz:
”Wie, wenn ich Dein Fürbeter bin?”

Sein Mitpatient dankt ihm stille,
Woher all die Mitmenschlichkeit,
Die plötzlich bedenken will einen Fremden
In seinem Leid an so einem Ort?

Operiert werden sie beide,
Ein bisschen besser geht es auch schon,
Sein Mit patient wünscht nun zu hören
Mehr von diesem Gottessohn.

Mein Freund nun von Christus erzählet,
Vergisst sich selbst und seine Not,
Für ihn gilt´s nun vor allem,
Zu zeugen von Christi Tod.

Selbst war er in Gottes Händen,
Das gilt in Leben und Tod,
Seine Freude ist gross wenn er zündet
Ein Licht für einen andern in Not.

Mögen wir diesem Krebskranken gleichen,
Sein Glaube wirkte in Praxix nicht mindern
Da kann Gott unser Leben reich segnen
Und durch uns die Not andrer lindern.

jn

 
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